Was ist Durchfall?

Durchfall zählt zu den häufigsten Magen-Darm-Beschwerden überhaupt. Doch wann liegt eigentlich im medizinischen Sinne Durchfall vor? Was ist akuter Durchfall und wann spricht man von chronischem Durchfall? Hier finden Sie wichtige Fakten auf einen Blick.

Definition von Durchfall

Experten sprechen dann von Durchfall („Diarrhö“), wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Mindestens 3 Stuhlgänge pro Tag
  • Der Stuhl ist breiig oder flüssig („ungeformt“)
  • Die Stuhlmenge ist vermehrt

Bauchschmerzen & Co.: Typische Begleitsymptome bei Durchfall

Häufig verändert sich allerdings nicht nur die Stuhlmenge und -konsistenz, sondern es kommen auch weitere Begleitsymptome hinzu.

Typische Beschwerden, die in Zusammenhang mit Durchfall auftreten können, sind:

  • Krampfartige Bauchschmerzen
  • Appetitmangel
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Ggf. Fieber
Frühzeitige Behandlung ist wichtig: Aufgrund des Flüssigkeits- und Mineralienverlusts sollte Durchfall grundsätzlich schnell und gezielt behandelt werden.

Bioflorin® hat sich als Hilfe gegen Durchfall für die ganze Familie bewährt.

Akuter Durchfall und chronischer Durchfall

Im Hinblick auf die Dauer von Durchfall wird zwischen akutem und chronischem Durchfall unterschieden:

  • Akuter Durchfall dauert maximal zwei Wochen
  • Chronischer Durchfall hält länger als vier bis sechs Wochen an

Die Ursachen für Durchfall sind vielfältig.

Bei akutem Durchfall ist häufig eine gestörte Darmflora für die Beschwerden mitverantwortlich. Eine Störung dieses empfindlichen Ökosystems im Darm ist unter anderem durch Infektionen oder auch durch die Einnahme von Antibiotika möglich. In diesem Fall kann das Probiotikum Bioflorin® regulierend eingreifen und so den Durchfall direkt bekämpfen.

Chronischer Durchfall kann auch Folge von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Colitis ulcerosa sein. In diesem Fall ist eine ursächliche Behandlung beim Arzt unverzichtbar.
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