Reisedurchfall vorbeugen: Tipps

Faustregel: „Cook it, peel it or forget it“

Diese “Eselsbrücke” zur Vorbeugung von Reisedurchfall ist so einfach wie effektiv: Cook it, peel it – or forget it. Das heisst: Wenn Du es nicht kochen oder nicht schälen kannst, dann iss es nicht.

„Finger weg“ gilt daher z. B. für:

  • Ungeschältes Obst
  • Salat
  • Schlecht durchgebratenes Fleisch/ Muscheln
  • Rohen Fisch

Augen auf bei der Getränkewahl

Leitungswasser kann in bestimmten Urlaubsregionen mit krankmachenden Keimen belastet sein – daher ist hier Vorsicht geboten. Trinken Sie daher besser nur originalverpacktes oder abgekochtes Wasser.

Bei Drinks sollten Sie darüber hinaus besser auf Eiswürfel verzichten, da diese meist aus Leistungswasser gemacht werden.

Extra-Tipp: Auch zum Zähneputzen kann man problemlos Wasser aus der Flasche verwenden.

Bioflorin® – Reisedurchfall vorbeugen und behandeln

Bioflorin® bietet biologischen Schutz für die Darmflora und hat sich nicht nur zur Behandlung, sondern auch zur Vorbeugung von Reisedurchfall bewährt. Mithilfe von biologischen Darmbakterien (Enterococcus Faecium SF68®) verdrängt Bioflorin® pathogene Keime und verhindert, dass sich diese an der Darmschleimhaut anhaften. Die beste Voraussetzung, um das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora stabil zu halten und Reisedurchfall keine Chance zu geben.

Das besondere Plus: Aufgrund der besonders guten Verträglichkeit ist Bioflorin® für die ganze Familie geeignet – auch für Säuglinge. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall wird eine Tagesdosis von 2 Kapseln empfohlen.

Sie erhalten Bioflorin® rezeptfrei in Ihrer Apotheke oder Drogerie.

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Potentielle „Salmonellen-Schleudern“ vermeiden

Salmonellen vermehren sich bereits bei Temperaturen über 10 Grad. Werden bestimmte Speisen gerade in sommerlichen Gefilden nicht im Kühlschrank aufbewahrt bzw. wird die Kühlkette zu lange unterbrochen, steigt das Risiko für eine Infektion.

Vorsicht ist daher besonders bei Speisen mit rohen Eiern (z. B. Tiramisu), Mayonnaise oder auch Eis angeraten.

Doch auch nicht durchgebratenes Fleisch kann Salmonellen enthalten – denn erst bei Temperaturen über 70 Grad sterben die „kleinen Biester“ ab. Leider kann man sich auch über den Verzehr von Obst, Salaten und Gemüse mit Salmonellen und anderen Keimen infizieren, wenn die Lebensmittel zuvor in der Küche oder auf dem Markt verunreinigt wurden.

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl

Unser Bauchgefühl ist meist ein ziemlich guter Ratgeber – gerade, wenn es um die Ernährung geht. Achten Sie also auf Reisen auch auf Ihre Intuition: Welche Lebensmittel sprechen mich an? Bei welchen Speisen schrecke ich eher zurück?

Essen Sie grundsätzlich nur das, was Sie auch wirklich „anlacht“. Und vertrauen Sie auch auf Ihre Nase. Was Ihrer Nase „stinkt“, sollten Sie lieber nicht probieren.

Typhus-Impfung für bestimmte Reiseziele

Typhus-Erreger (Salmonella typhi) werden durch Nahrungsmittel und Wasser übertragen, wenn diese mit Fäkalien kontaminiert sind. Insbesondere bei Reisen in Risikogebiete (Nordafrika, Indien) wird zu einer Typhus-Impfung geraten. Das gilt vor allem dann, wenn Sie nicht in einem Hotel unterkommen, sondern zum Beispiel als Rucksacktourist unterwegs sind.

Ganz wichtig ist, dass die Impfung rechtzeitig vor Reiseantritt durchgeführt wird – das heisst, spätestens 10-14 Tage vor Urlaubsbeginn.

Lassen Sie sich dazu von Ihrem Hausarzt beraten oder suchen Sie das nächstgelegene Tropeninstitut auf.