Durchfall bei Kindern und Kleinkindern: Behandlung

Wenn Kinder Durchfall haben, ist eine rasche und gezielte Behandlung wichtig. Denn auch wenn in der Regel kein Grund zur Panik besteht – insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern ist die Gefahr der Austrocknung gross. Ergänzend zur Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten haben sich Probiotika zur Behandlung von Durchfallerkrankungen bei Kindern hervorragend bewährt.

Tipp: Mit seinem Wirkprinzip und der besonders guten Verträglichkeit bietet Bioflorin® für Kinder klare Vorteile. Das Probiotikum ist sogar für Säuglinge geeignet!

Dehydration:
Anzeichen erkennen

  • Starker Durst
  • Trockene Lippen
  • Eingesunkene Augen
  • Dunkelgefärbter Urin
  • Schlappheit
  • Verwirrtheit
  • Stehende Hautfalte am Bauch, wenn man die Haut mit Daumen und Zeigefinger anhebt

Kinder & Durchfall: Flüssigkeit und Elektrolyte zuführen

Bei Durchfall gehen jede Menge Flüssigkeit und Elektrolyte verloren – und das kann gerade für Kleinkinder und Säuglinge gefährlich werden. So besteht das Hauptrisiko bei Kinder-Durchfall in der Dehydration, also der Austrocknung.

Umso wichtiger ist es, dass Ihr Kind jetzt viel trinkt. Ungünstig sind allerdings Säfte oder kohlensäurehaltige Limonaden. Ungesüsster Kräutertee und stilles Wasser sind die geeigneten Durstlöscher. Auch die beliebte Apfelschorle oder andere verdünnte Fruchtsäfte sind ungeeignet, da auch die natürlichen Säuren Magen und Darm weiter reizen können.

Zusätzlich können spezielle Elektrolytlösungen aus der Apotheke oder Drogerie dazu beitragen, den Mineralstoffhaushalt wieder in Ordnung zu bringen.

Wichtig: Sollten Sie Anzeichen einer Austrocknung (z. B. Verwirrtheit, trockene Lippen, dunkelgefärbter Urin) bei Ihrem Kind erkennen, ist unverzüglich der Arzt aufzusuchen.

Probiotika: Die natürliche Alternative bei Durchfall

Immer mehr Eltern sind auf der Suche nach einer natürlichen Möglichkeit zur Behandlung von Durchfall bei Kindern, die effektiv und gleichzeitig gut verträglich ist. Hier spielen Probiotika eine wichtige Rolle. Auf Basis von lebenden Mikroorganismen unterstützen sie die Regeneration der Darmflora und kommen auch den Selbstheilungskräften des Körpers zugute.

Gut zu wissen: Veränderungen der Darmflora spielen bei Durchfall häufig eine ursächliche Rolle. Probiotika greifen also genau dort ein, wo Durchfall oftmals seinen Ursprung hat.

Bioflorin®: Das Probiotikum für die ganze Familie

Tipp zur Einnahme von Bioflorin®

Um Säuglingen und Kleinkindern die Einnahme zu erleichtern, können die Kapseln geöffnet werden.

Der Inhalt kann mit flüssigen Nahrungsmitteln (kalt oder lauwarm) vermischt werden.

Bioflorin® hat sich als Alternative zur Behandlung von Durchfall bestens bewährt – und ist sogar für Säuglinge geeignet.

Das Geheimnis ist der spezielle Stamm der natürlichen Darmbakterien Enterococcus faecium SF68®, der in Bioflorin® enthalten ist. Milchsäurebildende Bakterien wie Enterococcus faecium SF68® sind ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Darmflora und gelangen bereits mit der Muttermilch in den Darm des Neugeborenen. Für eine normale Darmfunktion sind sie von wesentlicher Bedeutung.

SF68® bietet vielfältige Vorteile – unter anderem ist der Stamm resistent gegenüber Magensäure, so dass die Bakterien in hoher Zahl im Darm ankommen. So werden Sie rasch in die Darmflora integriert und das Gleichgewicht zugunsten der „guten Darmbakterien“ wird verschoben. Krankmachende Keime hingegen werden in ihrer Vermehrung gehemmt.

Das besondere Plus: Bioflorin® ist besonders gut verträglich und hat bisher keine erfassten Nebenwirkungen.
Extra-Tipp: Bioflorin® ist auch zur Vorbeugung geeignet. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Ergänzende Massnahmen

Durchfall bei Kindern – wann zum Arzt?

  • Durchfall bei Säuglingen oder Kleinkindern
  • Durchfall, der länger als 1 Tag anhält
  • Durchfall und Fieber
  • Starker Durchfall
  • Durchfall und Erbrechen
  • Bei Anzeichen einer Dehydration

Neben der Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten sowie der gezielten Behandlung der Durchfallerkrankung mit Probiotika, können ergänzende Massnahmen hilfreich sein. Insbesondere Schonkost (z. B. Zwieback, zerdrückte Banane) ist von Vorteil, um den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich zu belasten.

Familienmitglieder sollten gerade bei einer Magen-Darm-Infektion auf gründliche Hygiene achten, um sich nicht selbst anzustecken.

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